[Rezension] Das verlorene Symbol von Dan Brown

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Titel: Das verlorene Symbol
Autor: Dan Brown
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 764
Preis: 9,99 Euro

Eine kleine Freimaurerpyramide manövriert Robert Langdon in ein weiteres Abenteuer. Zu Beginn ahnt er noch nichts Böses, als er von seinem guten Freund, dem Freimaurer Peter Solomon, für einen Vortrag nach Washington geholt wird. Als Langdon jedoch in Washington ankommt ist sein Freund entführt wurden und er muss nun für den Entführer ein altes Geheimnis der Freimaurer entschlüsseln. Dieses Geheimnis dreht sich um das verlorene Symbol, die Freimaurerpyramide, das seit Jahrhunderten von den Freimaurern verborgen gehalten wird. Langdon macht sich also auf die Suche das Geheimnis zu lüften, muss er doch befürchten, dass sein Freund stirbt, wenn er dem Entführer nicht gehorcht. Nachdem Langdon der CIA entkommen konnte hilft ihm Peter Solomons Schwester Katherine. Zusammen machen sie sich auf den Weg durch ganz Washington auf den Spuren der ersten Freimaurer mit der alten Pyramide im Gepäck.

Wie der Leser es aus den anderen Werken Dan Browns gewohnt ist, fesselt auch „Das verloren Symbol“ ab der ersten Seite an. Der Leser wird hineingezogen in die Geheimnisse Washingtons und die Welt der Freimaurer. Automatisch verfolgt er den Weg Robert Langdons mit und versucht das Rätsel um die Freimaurerpyramide zu lösen.

Dan Brown beschreibt auf nüchterne und erschreckend genau die Gedanken des besessen Entführers, wissenschaftliche Forschung und die Geheimnisse der Freimaurer.

Der 1964 geborene amerikanische Autor erlangte mit seinen Romanen um Robert Langdon Weltruhm. Musste er vorher als Englisch- und Spanischlehrer arbeiten, kann er seit dem Erfolg seiner Romane ganz allein von der Schriftstellerei leben. Dan Brown gehört mittlerweile zu den erfolgreichsten amerikanischen Autoren.

Mit „Das verlorene Symbol“ zeigt Dan Brown wieder einmal sein unbeschreibliches Erzähltalent und knüpft damit an den Erfolg seiner anderen Romane an.

Jedoch könnten Leser, die mit den anderen Werken Dan Browns bekannt sind, etwas irritiert von den schon fast spirituell zu nennenden Stellen sein. Diese passen so gar nicht zu dem sonst eher nüchternen Schreibstil und wirken doch reichlich deplatziert.

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